Vierzig Jahre Volksabstimmung Zwentendorf

 
Am 5. November jährt sich ein wichtiges Ereignis der jüngeren Zeitgeschichte: Die österreichische Bevölkerung stimmte an diesem Tag vor vierzig Jahren gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks in Zwentendorf.

Mit hauchdünner Mehrheit — es waren gerade einmal 30.068 der mehr als drei Millionen abgegebenen Stimmen, die den Ausschlag gaben — wandten sich damals die Österreicherinnen und Österreicher gegen die Nutzung von Atomenergie.
 
Aus diesem Anlass lädt das NÖ Landesarchiv zu einer Podiumsdiskussion mit Zeitzeuglnnen, die in der Anti-Atom-Bewegung aktiv waren. Im Gespräch berichten sie über ihre Motive und Visionen, diskutieren Fragen der Energiepolitik und sprechen über gesellschaftspolitische Dimensionen dieses denkwürdigen Jahres.
 
Begrüßung
Abteilungsleiter Roman Zehetmayer

Grußworte
Landesrat Ludwig Schleritzko
in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Impuls
Stefan Eminger, NÖ Landesarchiv
"Das Jahr 1978. Der gesellschaftsgeschichtliche Rahmen"

Moderation
Ulrich Schwarz-Gräber, Institut für Geschichte des ländlichen Raumes

Diskutierende
Peter Weish
Heinz Stockinger
Elisabeth Schwarz

Im Anschluss Imbiss mit freundlicher Unterstützung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Anmeldung: post.k2veranstaltungen@noel.gv.at, unter 02742/9005-12835 oder online auf aufhebenswert.at http://www.aufhebenswert.at/veranstaltungen/anmeldung_zwentendorf
 
Place/Ort: NÖ Landesarchiv, Kulturbezirk 3, 3109 St. Pölten
Time/Zeit: 4. Dezember 2018, 17:00
 
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